Costa Rica 2 – Vom Atlantik zum Pazifik

(unsere Reiseroute)

Zuerst einmal müssen wir wieder durch die Hafenstadt Limon, die inzwischen keineswegs schöner geworden ist.

Die Straßen sind zum Teil so schlecht, dass es sogar unserer Esmeralda weh tut. Die zusätzliche Sicherung für unsere Kabine, die wir noch in Kanada anbringen ließen, hat sich gelockert. Die Schraubverbindung hat es auf der Fahrerseite teilweise durch das Holz gezogen, so dass es bei der nächsten unebenen Straße zu einem Problem kommen wird. Wir sind in Upala, einer kleinen Ortschaft im Norden von Costa Rica, angekommen und suchen gleich einen Bastler. Nach was fragt man da eigentlich. Wir brauchen keinen Automechaniker und einen Schweißer eigentlich auch nicht. Wir fragen einfach nach einer Werkstatt und werden 100 m die Straße weiter geschickt. Der Mechaniker selber kann uns kaum helfen, aber sein Kollege scheint mit diversen Bastlerarbeiten vertraut und schweißt, sägt und bohrt uns eine Stahlplatte zurecht, die wir gemeinsam anbringen. Jetzt hat die Kabine wieder halt und wir testen es (unbeabsichtigt) auf einer Abkürzung für die nächste Zwischenstadion zum Lago Arenal.

Die Strecke hat es in sich, schon allein wegen der abenteuerlichen Brückenkonstruktionen und steilen Auf- und Abfahrten. Das hätten wir ohne die funktionierende Sicherung nicht geschafft. Wir besuchen noch einmal das unbebaute Grundstück des Berliner Rentnerpaares, welches in einmalig schöner Lage über dem See thront. Vielleicht wird es bald einen Käufer finden, aber uns würde die extrem steile Auffahrt stören, die wir Esmi nur mit 4WD im ersten Gang raufquälen können, sonst ist da gar nix zu machen – wer hier mal bauen will, hat sicher ein Problem mit dem Transport. Wir merken hierzulande immer wieder, dass es üblich zu sein scheint, die Zufahrten zu steilen Hanggrundstücken - nicht wie bei uns in Europa mit Serpentinen zu erleichtern, nee - einfach rauf’ die Straße, der kürzeste Weg ist der Beste. Man merkt, dass man hier keinen Frost oder Schnee kennt.

Dann geht es wieder Bergauf- Bergab um den Arenal-See und ein kleines Stück die PanAmerikana nach Süden, man kann nach kurzer Strecke rechts in Richtung der Nicoya-Halbinsel abbiegen. Hier im Flachland wird es jetzt extrem heiß und stickig.

Wir kommen nach Nicoya-Stadt und kaufen ein wenig ein. Leider ist auch dieses Städtchen so grau, austauschbar und unspektakulär wie bisher nahezu alle Ortschaften hier. Schon in diverser (Reise-) Literatur über Costa Rica wurde geschrieben, dass die Orte einfach überhaupt nicht schön sind, nichts hermachen, also einfach keinen Charakter haben und leider stellen wir fest, dass dies stimmt. Das mittelamerikanische Land besticht dafür mit grandioser Natur, Umweltschutz und einer für die gesamte Region beispielloser Sauberkeit (z.B. an den Straßenrändern). Auch die Strände werden hier (vom Müll etc.) gesäubert und es werden an vielen Stellen Schutzgebiete angelegt, leider fehlt es an Geld um diese auch immer Aufrecht zu erhalten.

Man sieht wie überall in Lateinamerika - dass nahezu alles, was einmal schön gedacht und gebaut wurde, seinem Schicksal und Zerfall überlassen wird. Das trifft für fast alle Gebäude, Einrichtungen, vor allem aber Ausrüstungen von Rast- und Zeltplätzen zu, welche auch hier leider extrem selten sind. Dieses Manko begleitet uns seit dem Überschreiten der mexikanischen Grenze. Dieselben Zeichen des stetigen Verfalls findet man bei öffentlichen Toiletten, Hinweis- und Reklame-Schildern und dem Zustand der Straßen. Einmal installiert, gammelt jede Art von Infrastruktur vor sich hin auf dem Wege zur Auflösung. Es wird kaum etwas instand gehalten, gestrichen oder repariert. Und, nicht zu vergessen, da bekommt Costa Rica seit verlassen der USA noch die besten ‚Noten’ und ist am weitesten entwickelt, von mexikanischen Ballungsgebieten oder Urlaubszentren einmal abgesehen. Und noch einmal zurück zum Thema Ortschaften allgemein in Costa Rica: Was wir damit ausdrücken möchten: Es gibt hier wenig oder keine Orte/Städte als wirkliche Sehenswürdigkeiten.

Also auf zum berühmten Samara Beach an der Westküste Nicoya's, „dem schönsten Strand Lateinamerikas“ (das sagen die Ticos, klar Cool). Es gibt hier auch einige internationale Touristen, aber Samara ist nur ein Dörfchen in dem Sinne, mit einigen Kneipen, Gasthäusern und einfachen Hotels – und eigentlich der Urlaubs- und Erholungsort der costa-ricanischen Familien. Am Wochenende und vor allem zu Ostern ist hier viel los, wie wir noch erleben werden, aber nachdem wir auf einem kleinen Grundstück direkt am Meer einen Camping-Platz gefunden haben, stört uns das erst mal nicht zu sehr.

Die in diesen turbulenten Tagen immer größer werdende Gast-Familie baut ausgerechnet jetzt (mit viel Getöse) ihre kleine Hütte um und vermietet das Kokospalmengrundstück als Stellplatz für alle Stadtmüden Ticos und die paar ausländischen Rucksack- und Autotouristen. Wir sind erstaunt, denn seit Mexiko finden wir hier gleich mehrere Lateinamerikaner, die doch gerne zu campen scheinen und das mit Kind, Kegel, Grill und Ghettoblaster. Mit verspiegelten Sonnenbrillen und auf sportlich getunten Autos ist auch die ultra-coole Stadt-Jugend gekommen („Mal sehen, was da los ist, eh!!“).

Samara liegt an einer wirklich riesigen, halbmondförmigen Bucht und der Strand ist durch ein Korallenriff von allzu starken Brechern geschützt. Die Wellen sind aber stark genug, um dutzenden von Surfern Spaß zu bieten. Das Preisniveau in den Kneipen drum herum ist eher europäisch und ein mittelgroßer „Samara-Super“ hat (fast) alles Wichtige für die Bordküche (mit 30% Privat-Aufschlag) und das alles in recht komfortabler Entfernung vom Camp. Am langen Sandstrand sieht man oft eine Gruppe von (halb?) wilden Pferden, die abends im Ortspark lagern und tags ohne irgendwelchen, sichtbaren Besitzern die halbmondförmige Bucht inspizieren, bzw. mit sichtlicher Begeisterung ihre Hufe im Meer kühlen.

Wir treffen nach einigen Tagen wieder einmal zwei ‚Originale’ am Platz: Es taucht ein dunkler Chevy-Van mit Alaska-Nummernschild auf, das müssen zwei Reisende sein, die mehr Zeit als gewöhnlich haben. Wir werden gleich lautstark wie freundlich von der Dame des Teams begrüßt. Sie (Benedicte) kommt aus Dänemark, er (Edison) aus Brasilien und man hat schon die halbe Welt (oder ein Stück mehr) gesehen und segelt außerdem mit Begeisterung. Wir haben uns viel zu erzählen, verstehen uns bestens und dann kommen – was für ein verrückter Zufall (!!) – noch zwei weitere Dänische Weltreisende (Helle und Lars) ausgerechnet hierher. Diese Beiden sind aber mit chilenischen Auto und Nummernschild auf dem Wege von Süd nach Nord – also in Gegenrichtung. Benedicte hat lange Zeit in Brasilien verbracht und in Dänemark einen schönen Bildband (mit Songs) über das Leben am Amazonas herausgebracht. Am Abend sitzen wir alle sechs zusammen beim Bier und summen die Titelmelodie der Olsenbande, auch das ist ein Gesprächsthema sowie die äußerst turbulenten Wochen und Monate des „Wende-Herbstes“ 1989 zwischen und um den damaligen „Eisernen Vorhang“ in Europas Herzen. Das interessiert die Dänen sehr und wir bemerken gemeinsam, dass diese verrückten und unvergesslichen Ereignisse bald ein 25jähriges Jubiläum feiern. Und jetzt, ein Vierteljahrhundert später, sitzen wir als Weltenbummler zusammen an der pazifischen Küste von Costa Rica und lassen einiges vergangene Revue passieren, während die lästigen Sandfliegen fleißig unser Blut naschen.

Wir bleiben länger als geplant an diesem besonderen Ort und verlassen den Platz erst, als es dann doch zu laut und zu voll wird. Zum Osterfeste ist gerade im katholisch geprägten Mittelamerika extrem viel los, alles Vorstellbare ist auf Achse und mit der Ruhe ist es dann ganz vorbei.

Weiter, am Südzipfel der Nicoya-Halbinsel gibt es laut „Lonely Planet“ ein besonderes Domizil von Künstlern, Aussteigern, Lebenskünstlern, selbsternannten Gurus und alternativen Reisenden. Schon seit vielen Jahren bekannt und berüchtigt, ist das Nest Montezuma eigentlich recht abgelegen und auf dem Landweg nur über eine gruselig schlechte, 22 km lange Rumpelpiste zu erreichen. Man hat die sonst durchschnittliche, feste Straße einfach nicht weitergebaut. Der Staub und Dreck der Gravel-Road liegt dick auf der grünen Landschaft an der Trasse und die steilen Steigungen hätten wir durch die Gewichtsverlagerung der Kabine (etwas nach hinten) ohne 4WD nie schaffen können. Aber nirgends sonst haben wir so eine phantastische, bunte Vogelwelt wie gerade hier erlebt, Paradiesvogel-ähnliche Tiere, wie auch Eisvögel und viele der schnellen Kolibris flattern hier herum. Gute Fotos sind allerdings in der Situation eher kaum möglich. Wir haben intensiv mit uns zu tun und damit, das schlingernde Fahrzeug auf der Piste zu halten und nicht zu schnell in die Riesenlöcher der Lehm- und Geröllpiste rein zuknallen. Hält man doch einmal an, so verschwinden die gefiederten Freunde sofort ins Dickicht und fiepen kurz zum Abschied.

So bleibt uns die Beobachtung von unterwegs und immer neuen Überraschungen, wie vielfältig besonders die gefiederte Fauna hier vertreten ist. Sind diese 22 km endlich geschafft (die sich hier wie 200 anfühlen), beginnt in einem kleinen Dorf wieder der Straßenbelag. Erst vorsichtig und in Flicken, dann geht es fast ‚normal’ weiter. Der letzte Süd-Zipfel Nicoya’s wird auch durch eine Fähre versorgt und so geht die Straße (bis auf 4 km ‚vergessenen’ Ausfall) dann doch noch runter bis zum Örtchen Montezuma. Man glaubt auch hier an einem (der vielen) gefühlten „Enden der Welt“ angekommen zu sein. Die Staub- und Schotterstraßen gehen aber noch weiter um die Halbinsel, sind aber zur Regenzeit zwischen Mai und Oktober noch schwieriger oder teils gar nicht mehr zu befahren. Wir schunkeln und schwanken mit Esmeralda durch das kleine Nest und finden 2 km weiter, außerhalb, ein Küstenstück, wo es sich einige Ticos gemütlich gemacht haben. Man hat eine Wasserleitung improvisiert, campiert direkt am Meer, das dort ringsum felsig und wild ist.

Das Wasser ist lauwarm, aber die Wellen und der Sog fetzen einem die Beine weg. Niemand geht hier schwimmen und die Gefahr, alle möglichen Knochen gebrochen zu bekommen, ist groß. Man kann sich erfrischen, falls das bei Wassertemperaturen von ca. 28 Grad noch möglich ist, aber man muss auf jede der extrem starken Wellen aufpassen, die Unterströmungen sind hier heftig. Wir bleiben trotzdem an diesen schönen, wilden Stück Natur und sind willkommen bei den Einheimischen. Es gibt sogar gegenüber des Weges, (der weiter um die Südspitze der Halbinsel führt), eine wirklich abenteuerliche Duschmöglichkeit im dichten Dschungel. Man hat in 2 einfachen Bretterbuden zwei original-urige Buschduschen installiert und wer nicht zu viel Angst vor „diversen Viechern“ hat, kann sich hier herrlich erfrischen. Wahrscheinlich wird man beobachtet von einigen Insekten- und Reptilienaugen, aber das klebrige Salzwasser muss ja irgendwie runter…und sehenswert ist diese 5+ Sterne-Dusche allemal.

Wir bleiben 3 Tage im Raum Montezuma und sehen uns das Umfeld dieses so viel beschriebenen Platzes an. Im Moment ist es eher sehr ruhig hier und am nahen Strand campiert eine bunte, internationale Schar von Aussteigern, großflächig Tätowierten, Naturfreunden und Langzeitreisenden. Es gibt 2 Läden, kleine Hotels, Pensionen und ein gutes Dutzend Kneipen von ‚einfach’ bis zur mittleren, europäischen Preisklasse, hier am Ende aller befestigten Straßen. Wer hierher kommt, möchte seine Ruhe haben und weit weg sein von diversen, überteuerten Luxushotelanlagen sein, die es für das ‚internationale Jetset’ natürlich auch auf Nicoya gibt.

Nach einiger Zeit auf der Halbinsel am pazifischen Ozean wird es uns hier einfach zu heiß und zu stickig. Nachts steht manchmal die aufgeheizte Luft völlig still und die Temperatur fällt kaum noch und in einer gewissen, gewittrigen Grundstimmung kündigt sich langsam die beginnende Regenzeit an. Wir fahren nach Paquera und nehmen die Autofähre nach Puntarenas, der Stadt auf einer weit herausstehenden Landzunge am westlichen Festland Costa Ricas, um dann wieder in Richtung zentrales Bergland zu reisen.

Leider kann man die Hauptstadt San Jose auch auf dieser Route nicht umfahren und man hat den Eindruck, dass die ausufernde Großstadt mit ihren Satellitenorten nicht nur aktuell 1,6 Millionen, sondern eher 5 bis 8 Millionen Einwohner hat. Die gesamte, zentrale, ca. 1.400 Meter über dem Meer gelegene Bergregion im geografischen Mittelpunkt des kleinen Landes ist chaotisch ver- und zugebaut. Es gibt (wie leider auch in anderen, größeren Städten hier) keine entlastenden Umfahrungen. Aller Verkehr wälzt sich durch diese Metropolregion hindurch. Sogar der, auf Straßenkarten verbindende, angeblich durchgehende Panamericana-Highway hört mitten im ‚Stadtgewurschtel’ einfach auf und wird erst am anderen Ende des ausufernden Zentrums weitergeführt. Eine für uns und viele andere Reisende recht unverständliche „Lösung“ der Planungs-Strategen. Natürlich fraglich, ob dieses metropolitanische ‚Kuddelmuddel’ überhaupt geplant war. Wir planen jetzt erst (noch) einmal, zu Franziska und Fredy nach Orosi zu fahren und von dort aus in ihren herrlichen (privaten), botanischen Garten die nächsten Schritte zu überlegen und zu organisieren.

Wir bleiben einige Tage im Orosi-Kaffee-Tal und übernehmen mal gerne die Pflege ihrer 4köfpigen Hundemeute. Die beiden Schweizer Auswanderer wollen einige Tage ‚raus’ und am Meer ausspannen, lustigerweise gerade nach Samara, wo wir indirekt herkommen.

Wir machen indessen einen Bus-Tagesausflug nach Cartago, eigentlich, um eine ordentliche Straßenkarte von Panama zu bekommen, aber Fehlanzeige. Wir suchen stundenlang nach einem Buchladen in der Distrikthauptstadt und finden außer 2 winzigen Antiquariaten nix a la Libre’s, 75% dieser Stadt scheint aus Schuh- und Handyläden zu bestehen! Den Vogel schießt ein Bauer ab, der sein mittelgroßes Zicklein im Bus mitnehmen möchte, uns wundert ja schon bald gar nichts mehr, aber er muss das Tier dann doch in das Sperrgepäckfach seitlich unten am Bus packen. Bestimmt nicht sehr angenehm für das Zicklein, das in Cartago dann aber wohlbehalten und quicklebendig wieder aus dem Fach ‚geräumt’ wird. Wir und alle mitfahrenden Ticos haben Spaß an dem Tiertransport und machen in der Stadt noch ein „Starfoto“.

Außer der schönen BASILIKA DE NUESTRA SEÑORA DE LOS ÁNGELES, die im byzantinischen Baustil errichtet wurde, und die wir uns schon beim ersten Besuch der Stadt angesehen haben, gibt es an historischen Gebäuden nur noch die RUINAS DE LA PARROQUÍA (Kirche des Heiligen Apostel Santiago) gleich hinter dem Zentralpark von Cartago. Die (kleine) Markthalle ist immer einen Besuch wert, und der Bahnhof steht unter Denkmalschutz. Auf dem krummen Gleisen fahren (noch) keine Züge und es gibt recht wenig Restaurants hier, finden wir.

Sonst macht die Stadt einen eher hektischen Eindruck, nirgends ist Platz und wie überall in Lateinamerika brodelt das bunte Leben auf den vollgestopften Straßen. Aber wir sind froh, als wir nachmittags wieder ins ruhige Tal von Orosi zurückkehren können…Wir treffen bei den beiden Schweizern noch weitere Reisende von Nord nach Süd. Ebenfalls mit einem Pickup-Camper - also einem Landrover mit Tischerkabine - sind Doris und Torsten unterwegs und machen hier Station.

So langsam spricht es sich in Travelerkreisen herum, dass man hier im Garten der Beiden eine Auszeit nehmen kann und auch sicher und ruhig steht. Es gibt für Rucksackreisende oder Urlauber mit Mietauto auch zwei Bungalows im Garten, Dusche, Internet und einige Kneipen und Einkaufsmöglichkeiten im Ort. Nicht zu vergessen die „Swiss Bakery“, die Franziska seit einigen Jahren mit viel Liebe und Mühe betreibt, so wird der Back-verwöhnte Europäer und die (auf den Geschmack gekommenen) Costa Ricaner hier auch mit Brot und süßen Kuchenteilchen versorgt.

Uns hat es hier bestens gefallen und auch auf diesem Wege ein dickes Dankeschön an Franziska und Fredy, vielleicht sehen wir uns irgendwann einmal wieder.

In nächsten Teil unseres Reiseberichtes geht es zu Beginn in die Bergregenwälder der Kordilleren, die Carretera Panamericana muss dort Höhenunterschiede von über 3.000 Meter überwinden.

zurück zur Weltreise 2011 - 2016
zurück zur Startseite
nächster Bericht