Von Antigua nach Tikal in den Peten-Regenwald

(unsere Reiseroute)

Manchmal will man einfach die Abkürzung durch die Berge fahren, (kann ja nicht so schlimm sein), auch wenn es vielleicht streckentechnisch manchmal etwas ‚anspruchsvoller’ wird. Die ‚Nordpiste’ über die teils vierspurige Autobahn (so was gibt’s hier auch!) erschien uns echt viel länger, also mal eine Straße nehmen, die im Google Maps teils sogar unterbrochen dargestellt ist. Woher die das denn schon wieder wissen? Die teils sogar asphalthaltige Piste, die durch die Berge von Panajachel über das Städtchen Patzun führt, wird bald so schlecht, dass wir mit maximal 20 Sachen die Kurven rauf und runter tuckern. Mitten im Gebirge bricht die Straße in ein Flussbett ab. Wer hier nachts sorglos entlang düst, der fliegt wie über eine Rampe mitten ins Wasser. Eine provisorische Umgehungspiste führt durch den „Rio San Juan“. Wassertiefe und Geröll lassen eine Passage im 4WD und niedrigsten Gang aber glücklicherweise zu und so müssen wir nicht die ganze Strecke zurückrumpeln.

Nach dem engen, geschäftigen Patzun kommen wir auf eine bewirtschaftete Hochebene mit Obst- und Gemüseanbau und einige neue Vulkankegel tauchen auf. Auch der ‚Hausvulkan’ von Antigua, der 3.766m hohe Mt. Agua zeigt sich uns.

Über 200 Jahre lang war diese kleine Stadt im Hochland von Guatemala DIE Hauptstadt der zentralamerikanischen Kolonien des spanischen Königreiches. Der Ort ist geprägt von der typisch kolonialen Barock-Architektur dieser Zeit. Viele Kirchengebäude ragen aus den eher kleinen Häusern Antiguas. Überall gibt es wunderbar angelegte, grüne Innenhöfe, die oft von Restaurants genutzt werden.

Ein großer, bunter Markt prägt Antigua genauso wie der zentrale Zocalo mit der Kathedrale.

Schön, dass Antigua 1979 den Status als ‚Weltkulturerbe der UNESCO’ bekommen hat, also wird die Stadt als Gesamtkunstwerk erhalten (und ist international gut besucht!). Dies hat aber auch den Nachteil, dass die mittelalterlichen Kopfsteinpflaster in seiner Kartoffelackerqualität so konserviert werden.

Und wir müssen/wollen da natürlich quer durch – Warum? Mitten im Zentrum liegt der WoMo-Stellplatz (Ein guter Tipp – aber geheim ist der schon lange nicht mehr!) und eigentlich der bestens gesicherte Platz für Überlandreisende wie uns: Auf einem ehemaligen Kasernengelände (jetzt eher Ruinen), liegt das Terrain der Touristenpolizei in Antigua. Hier darf man als durchreisender Ausländer für 5 Tage stehen bleiben, wenn der Platz nicht all zu voll ist. Es gibt sogar Wasser, einfache Toiletten und Duschen mit mehr Druck, als ein Hund an eine Laterne pinkeln kann. So was kriegt man in Lateinamerika nicht immer geboten und das alles auch noch kostenlos und unter bester Bewachung der recht freundlichen Beamten. Die sind hier mittlerweile die abenteuerlichsten Fahrzeuge gewöhnt, mit denen die Amis, Kanadier oder Europäer daherkommen. Man trägt sich in ein Buch ein, der Pass wird kontrolliert und bei uns verzichtet man sogar auf die üblichen Kopien.

Da steht am Platz auch schon ein solches Reisegefährt, der wirklich verwegen aussehende Toyota mit integrierter Wohneinheit von Uwe und Marita. Wir können uns bald später mit den Besitzern dieses weitgereisten Fahrzeuges bestens unterhalten, austauschen und auch mal miteinander essen gehen. Immer wieder schön, wenn man hier Landsleute trifft< (und das hatten wir ja gehofft).

Dieser Platz hier im Herzen Antiguas ist durch die Berichte vieler PanAmericana-Reisenden schon berüchtigt, hoffentlich gibt es ihn noch lange im Interesse derer, die da noch kommen! Denn man ist hier, wie sonst kaum irgendwo, direkt mitten drin im Geschehen, einen besseren Ausgangspunkt kann man sich kaum wünschen.

Da ist auch um die Ecke gleich der Busbahnhof Antiguas, an dem man die buntesten, schönsten Chickenbus-Kreationen Guatemalas bewundern kann. Durch das ‚Kommen und Gehen’ sieht man hier vom qualmenden, gerade noch fahrenden „Schraubenfriedhof“ bis zu den feinst-geputzt-polierten Edelbuskostbarkeiten in Chrom und Airbrush alles, was sich hier Linienbus nennen darf. Wie bei Harley Davidson gibt es hier nahezu nur Unikate zu bewundern und jeder hat einen Namen, manche der Busse heißen auch noch „Esmeralda“! Allerdings ist der Name in dieser Region auch ganz stark vertreten, das irritiert unsere Reiseschildkröte ein wenig.

Wir nehmen uns eine Woche Zeit, um Antigua zu erkunden. Durch die vielen Reisenden und die Nachfrage bekommt man hier auch viele besondere Sachen (Lebensmittel!) zu kaufen, die es sonst kaum im weitem Umkreis gibt.

Wir haben zum Beispiel einen ‚Feinkostladen’ mit ca. 40-50 europäischen Hartkäsesorten entdeckt, die optisch ein museales Alter auf der verschrumpelten Rinde haben und schon mal 10 Euronen pro 100g (!!) kosten sollen, da muss es ja auch solvente Kundschaft dafür geben, man staunt. Und edle Wurst aus Italien oder Spanien, die zwar nicht mit Gold, aber hier fast mit Silber aufgewogen wird, präsentiert sich dem interessierten Feinschmecker. In einer kleinen Kneipe hängt ein Foto von Bill Clinton, der auch schon hier war.

Am Ende unseres Aufenthaltes lernen wir noch Karl-Heinz und Gisela kennen, die mit einem älteren Hymermobil unterwegs sind und erst mal weiter über Belize nach Mexiko fahren möchten. Wieder gibt es viel zu erzählen und wir treffen uns sogar später noch einmal ‚On the Road’ zwischen Tikal und der nördlichen Karibikregion in Guatemala. So viele deutsche Nummernschilder fahren dann doch nicht hier herum und man fällt auf. Die Einheimischen staunen eh’ immer über das „Casa-Mobil“, also ein Haus-Mobil, so was ist hier eher unüblich, aber meistens ‚Bueno’, also gut!! So bekommen wir von den Beiden auch den Tipp, wo wir eine Haftpflichtversicherung für den 4-Staatenbund machen können. Das ist gar nicht so einfach in Guatemala und bei Flores - südlich von Tikal (Segusos G&T N6.92085 W089.89117) - können wir dann eine solche für Guatemala/El Salvador/Honduras und Nicaragua abschließen.

Vorher jedoch besuchen wir einen eher für Traveller interessanten Ort. Schon in der nördlichen Peten-Regenwaldregion gelegen, ist die Finca Ixobel seit vielen Jahren ein Treffpunkt für Reisende und bestens gelegener Zwischenstopp zwischen Tikal und Belize im Norden und der zentralen Bergregion in Guatemala.

Von einem amerikanischen Paar vor über 2 Jahrzehnten gegründet, kann man heute von der Finca und dem umliegenden Gelände Touren und Wanderungen organisieren. Die Küche ist lecker, die Atmosphäre locker-freundlich-international und die Anlage sehr gepflegt. Es gibt sogar eine eigene Bäckerei, Baumhäuser, eine Campingwiese (wenn auch oft abgesoffen!) einen Badesee mit frischen Quellwasser, eigener Waldkneipe und Bungalows mit teils abenteuerlicher Bauweise. Der ideale Ort, um mit vielen Freunden eine Riesenparty zu feiern (Leider ist die Anreise zu weit und auch nicht ganz so einfachCool)

Einzig die sehr holprige Zubringerstraße, ca. 1,5 km, ist schlecht und verdient den Namen Fahrweg NICHT so richtig. Aber gerade da treffen wir zwei sehr interessante Reisende: Hendrikje und Rainer. Schon von weitem merken wir, hier kommt wieder einmal ein besonderes Fahrzeug auf uns zu, dann sehen wir das Weilheimer Nummernschild, wir stoppen gleich Beide. Der zum ‚Wohnbus’ umgebaute Jeep mit Schnorchel und Outdoorausrüstung fällt gleich als Abenteurerfahrzeug auf. Wir quatschen uns fast fest, denn die Beiden wollten die Finca eigentlich gerade wieder verlassen. Jetzt beschließen sie umzukehren und wir machen uns gemeinsam 3 sehr schöne Tage (und vor allem tolle Abende!) auf dem Gelände der Finca Ixobel und es gibt wieder viel zu erzählen!

Dazu stößt dann auch noch ein junges Paar aus Nürnberg, Astrid und Matthias, die hier mit ihren einjährigen Kind unterwegs sind und ihr Auto in Guatemala City gekauft hat, echt mutig von den Beiden, diese Tour mit ihren kleinen KuJo durchzuziehen. Wir machen zusammen eine kleine Dschungelwanderung und fangen uns reichlich Insektenbisse/Stiche ein. Leider sind die Pfade um die Finca nicht so ideal bezeichnet und so kehren wir etwas zerkratzt nach mehreren Versuchen und Bachüberquerungen wieder zu unseren Camp zurück.

Man kann es echt eine Weile hier auf dem Fincagelände aushalten. Die Damen der Finca kochen gut und wir feiern Rainers 48. Geburtstag mit einer überdimensionalen Torte und lernen ein weiteres „Original“ kennen: Michael aus Dänemark. Der urige Däne, der auch seit vielen Jahren immer wieder rund um die Welt unterwegs ist (mit Rucksack) bringt Rainer quer über den Platz ein Ständchen mit seiner Klarinette und spielt auch gut Flöte und ein eher seltenes Holzblasinstrument aus Hawaii.

Hendrikje spielt Gitarre und Didgeridoo. Es wird uns nicht langweilig, teils zu siebt am Camp. Der Sternenhimmel über uns ist einzigartig schön und nur die summenden Viecher machen einem das Leben schwer. Nach den drei Tagen sehen wir um die Füße aus wie nach einer Pockenerkrankung (Essig hilft!), und jeder geht/fährt dann wieder seiner Wege.

Für uns führt der Weg nun nach Norden. Die ehemalige, große Mayastadt im Norden ist ja der eigentliche Grund für den doch recht großen Schlenker, den wir dafür fahren.

Nach einem Einkauf im Supermercado geht’s Richtung Tikal, die letzten 50 km ‚Piste’ bis zur Nationalparkgrenze ist so von (teils sehr tiefen!) Schlaglöchern übersät, dass man meint, jemand hat den Asphalt mit der Spitzhacke raus gepickert. Auch die LKWs fahren wie wir im Slalom und das sieht von weiten wie besoffen aus! Wer hier nachts los düst, kann sich eigentlich gleich nen’ Satz Ersatzreifen einpacken.

Am Tor zum größten Nationalpark der Republik Guatemala wird pro Person 150 Quetzal fällig (ca.15 Euro), die Einheimischen bezahlen 20. Dann führt die Straße durch dichten Regenwald zum Checkpoint am direkten Eingang, nochmals eine Kontrolle des Tickets, und wir fahren auf die große Campingwiese und suchen uns einen Platz. Man darf hier am Vorabend, ab 16:00 in den Park rein, das Ticket gilt dann noch für den nächsten Tag.

Tomy zieht noch einmal los, um einige der freigelegten Mayatempel im Licht der untergehenden Sonne zu bewundern und einige Fotos zu machen. Es sind erstaunlicherweise sehr wenig Besucher unterwegs und das Konzert der vielen ‚schrillen Vögel’ in den Wipfeln der Urwaldriesen ist beeindruckend. Brüllaffen und Spidermonkeys sind unterwegs, die Abendstimmung zwischen den teils noch sehr zugewachsenen Mayaruinen ist schon unvergesslich, die Wege allerdings recht lang.

Längst hat sich die Dunkelheit über der Regenwald auf der südlichen Yucatan-Halbinsel gelegt und wir haben in der Bordküche trotz Bullenhitze noch Hackfleischsoße zur Pasta zubereitet. Draußen sind’s 30 Grad, drinnen eher 45 durch das Kochen. Es ist seit Tagen Sauna angesagt bei dem Wetter. Aber einmal gekauftes, frisches Fleisch muss ja auch verbraucht werden. Die Duschräume am Camp sind dann leider stockdunkel. Nix da Lampe! Die lapidare Begründung des Geld eintreibenden Platzwächters war, das es ja hier ein „Naturcamping“ ist und da braucht das Licht in Duschen und Toiletten nicht zu funktionieren. Wir haben selten was Blöderes gehört! Teils besser so, das ‚Elend’ nicht zu sehen, denn der Zustand der „sanitären Anlagen“ erweist sich nächsten Tages als defekt, kaputtgeschlagen, verdreckt, verrostet. Wir haben gemerkt, dass die beiden komischen Typen immer nur selber dort duschen und dann alles abschließen, um ja nur wenig saubermachen zu müssen.

Aber die fantastische Glühwürmchenwiese ist schon den Besuch wert, oben leuchten die Sterne (ohne großer Fremdlichteinwirkung eindrucksvoll) und auf der Camperwiese tummeln sich tausende von blinkenden Glühwürmchen auf einem Areal, groß wie ein Fußballfeld - ein Miniatur-Lichtermeer a la Natura, dazu das nächtliche Konzert der Brüllaffen.

Am nächsten Tag ziehen wir beizeiten los, um eine große Runde in Tikal zu drehen. Die Ausmaße der historischen Mayastadt im Urwald von Mittelamerika sind gewaltig. Es gibt 30-40 große und hunderte kleine Tempelanlagen und Bauwerke im dichten Busch zu entdecken. Dank unserer Karte navigieren wir uns zu einigen wichtigen und eindrucksvollen Plätzen. Man kann sich eh’ nur einiges ansehen.

Wir sind immer wieder von tausenden Moskitos umschwärmt, obwohl mit ‚Chemischer Keule’ eingedieselt, werden wir vor allem auf den engen Waldwegen immer wieder von den Quälgeistern angegriffen. Die Verbindungswege durch den Busch gehen über Berg und Tal, Tikal ist eine schweißtreibende Hügellandschaft und wir ziehen heute locker zehn Kilometer durch den feuchtheißen Dschungel bei 30-35 Grad von Tempel zu Tempel.

Was hier so aufgeschichtet wurde und eine der größten Kulturen auf dem amerikanischen Kontinent erreicht hatte, ist über 1.000 Jahre alt und auf einem Gelände von über 60 qkm! (zentral 16qkm) verteilt. Über 50.000 Menschen sollen in ‚Spitzenzeiten’ hier gelebt haben. Wobei die Aussagen der Forscher sehr auseinander gehen, die technischen und vor allem architektonischen Leistungen der damaligen Bewohner stehen für uns im extrem harten Gegensatz zur (überlieferten) Brutalität ihrer Herrscher und in dem religiösem Blutrausch der veranstalteten Zeremonien an Mensch und Tier. Was hier tatsächlich ca. 800 Jahre nach Christus alles passiert ist, werden wir (ohne „Zeitmaschine“) nicht mehr erfahren, vieles ist hypothetisch, manches recherchiert und zumindest wissenschaftlich plausibel erklärt. Sicher ist für uns, als Reisende an den manchmal ganz ‚besonderen’, historischen Plätzen dieser Welt: Tikal hat was für sich und ist sicher vor allem für die Geschichte des Doppelkontinents ein sehr wichtiger Platz.

Wir fanden aber vor allem auch die Mayastätten auf mexikanischem Gebiet sehr schön, Tikal ist von der Bauweise her anders, z.B. hat es viel steilere Pyramiden. Für den einen sind es moosbewachsene Trümmer im Busch, für den anderen ist es eine archäologische Sensation, wir betrachten Tikal vor allem durch die sagenhafte Natur überall drum rum als sehenswert. Der eigentliche Star ist der Regenwald, der sich die Bauwerke immer wieder zurückholt und überwuchert (wie auch in Angkor, Kambodia). Hier ist ebenfalls nur ein kleiner Bruchteil der alten Anlage zu sehen. Als die Klamotten endgültig völlig durchgeschwitzt sind, landen wir voll von Eindrücken wieder am Camp und bitten die eigenwillige ‚Zuschließerbande’ uns noch einmal unter die Wassertropfen zu lassen, was diese dann auch tun.

Dann geht’s für uns und Esmeralda wieder nach Süden in Richtung unserer bereits getesteten Marina am Lago Izabal. Die Marina ‚Nana Juana’ liegt beim Ort Rio Dulce und ist unter Weltumseglern ein Treffpunkt mit ihren Yachten. Die Liegeplätze hier sind deutlich günstiger als zum Beispiel im teuren Belize, so erfahren wir von einem deutschen Segler, der hier gerade sein Boot reparieren lässt.

Das zur Marina gehörende Hotel ‚Nana Juana’ ist zudem Dreh- und Angelpunkt für viele durchreisende Busladungen internationaler Touristen, die hier Zwischenstopp bei der Reise von und nach Tikal machen. Wir dürfen für einen kleinen Obolus den schön gepflegten Platz mit nutzen, Esmi am Parkplatz stehen lassen und die täglichen 33 bis 37 Grad am Pool abspülen, das Internet lässt ab und zu sogar Skype-Telefon nach Hause zu.

Wir planen unsere nächsten Schritte und machen uns nach ein paar eher ruhigen Tagen an der Marina auf den Weg zum nächsten Abenteuer in Mittelamerika.

Wir fahren in 2 Etappen nach Südosten bis zur Grenze nach El Salvador. Für uns alles Neuland und eine echte Herausforderung. Wir haben uns, vor allem in letzter Zeit, viel über die Grenzprozeduren und die aktuellen, möglichen Zustände vor Ort informiert. Es gibt die wildesten Geschichten über die nächsten, lateinamerikanischen Länder, sehr gruselige wie auch recht positive. Wir werden wohl unsere eigenen Erfahrungen machen. Auf geht’s’ in den geografisch kleinsten Staat in Mittelamerika.

Ein Fazit hat das zentrale Land der Mayas allerdings verdient: Wir sind sehr positiv überrascht von Guatemala, von den fast ausnahmslos freundlichen Menschen und der bunten Welt der indigenen Märkte. Guatemala zeigt bis auf wenige Ausnahmen, (die man fast überall findet), dass ein armes Land nicht zwangsläufig ‚zugemüllt’ sein muss. Es begeistert mit einer abwechslungsreichen, meist tropisch- bis subtropischen Landschaft und vielem Sehenswerten. Wir waren über vier Wochen hier unterwegs und finden, es ist ein tollen Land zum entdecken. Mit der nötigen Toleranz, etwas Ruhe beim Reisen, ohne Vorurteile und vor allem Angstfrei (in Anbetracht so mancher, alter Geschichten) kann man Guatemala’2014 aktuell voll empfehlen.

Uns hat es sehr gefallen.

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