So beginnen wir unser neues Reisejahr 2014 und beschließen, bald wieder an die Pazifikküste zu fahren. Dort gibt es wenigstens ab und zu einige, wenige Plätze für RV-Reisende. Wir erhaschen noch einen Blick auf den schönen Kegel des umwölkten Volcanos Colima und nutzen die neue Autobahn zur Küste.

Die Strecke in Michoacan, an der sehr dünn besiedelten Küstenstraße Mex-200 mit wenigen kleinen Orten, ist der gebirgigen Landschaft angepasst und so ziehen sich die Serpentinen rauf und runter, immer schön an der Küstenlinie entlang.

 

 

Vielleicht ist es den Feiertagen geschuldet, wir wissen es nicht, aber auf den fast 300 km hatten 2 Tankstellen gar keinen Diesel mehr und die 3. Tankstelle war nur noch eine Ruine. Außer einigen Bretterbuden mit ‚Not-Gas’ in Lebensmittelflaschen (also eh nur Benzin) gibt es nix zu saufen für Esmi. Wir erreichen die rettende, weiter entfernte Pemex mit Diesel ganz knapp vor anbrechen unserer „Reserve-Not-Kanister“, aber erst 2 Tage später.

Denn vorher kommt, mal zur bunten Abwechslung, eine richtig schön gelegene, kleine Ferienanlage als RV-Park, mit Bungalows und sehr sauberen Toiletten. Eine bisher kaum erlebte Seltenheit. Wow! Und auch fair und günstig, eigentlich fast perfekt, um eine längere Zeit zu bleiben. Das herrliche Meer mit Dusche und Pool daneben und das alles direkt vor der Nase. In dem toll eingerichteten Strandrestaurant meint die zuständige Dame dann auf unsere Frage nach Dinner: Nada, keine Saison, Kneipe iss nicht (man hat einfach keine Lust, vermuten wir). Im weitem Umkreis (in beide Richtungen) gibt es auch nichts zum einkaufen, nicht mal der kleinste Bretterladen. Ab und zu möchte der Reisende ja auch mal gerne was frisches zu kauen haben, keine Chance hier – also geht es halt nach 2 Nächten an dieser echt schönen, ruhigen Stelle wieder weiter.

Nach 1-2 Stunden Fahrt auf den Küstenserpentinen zwischen schleichenden und qualmenden LKWs können wir auch wieder die nötigsten Sachen einkaufen. Und Lust zurück zu fahren hat man bei der Piste dann eben doch nicht. Die dauernden, unsäglich nervenden Bumper (mex: Topes) an jeder Gelegenheit und bei jeder Spur einer kleinen Besiedlung, gleich mal bis zu einen Dutzend Stück pro Dorf, reichen für eine Überquerung mehr als genug. Es ist uns immer wieder unvorstellbar, wie man sich überall diese bekloppten Fahrzeug-Zerstörer installieren kann. Die Dinger sind die Pest der Landstraßen und das sagt einiges über dieses Land und die Mentalität seiner Autofahrer aus, auch das muss mal gesagt werden.

Auf dem weiteren Wege nach Süden finden wir in der ansonsten wenig sehenswerten Industriestadt Lazaro Gardenas eine nagelneue Walmart-Filiale und sogar tuffig-frisches Roggenbrot, frisch aus dem markteigenen Ofen. Super, geht doch!

Unser nächstes Ziel ist das Küstenstädtchen Playa Azul, ein Urlaubsort für vorwiegend mexikanische Familienurlauber mit eher kleinen, einfachen Hotels und Pensionen und auch entsprechenden Kneipen. Die wirklich einzige Möglichkeit weit und breit, sein WoMo halbwegs sicher unterzustellen, ist der Hof des Hotels „Playa Azul“. Man hat hier Wasser- und Stromanschlüsse, gleich 2 Pools, Internet (es reicht wenigstens 10 Meter um die Rezeption rum) und das Meer ist nur ‚über die Straße’, so dass wir es nachts kräftig rauschen hören. Neben uns campiert ein kanadisches Rentnerehepaar mit ihren alt-ehrwürdigen Caravan „Minnie“.

Die Poollandschaft mit völlig zerstörter Wasser-Rutsche hat neben dem Restaurant des Hotels schon bessere Tage erlebt. Letzteres gibt es gleich gar nicht mehr und die Räume um die ehemalige Küche und den Service-Raum sehen aus wie geplündert.

Aber das Hotel ist mit vielen mexikanischen Besuchern ‚Voll in Betrieb’! Ein netter, kleiner Ort und abends geht das Leben hier erst richtig los, was die Lautstärke betrifft und wir können mal wieder lecker Fajitas essen gehen.

Leider haben wir durch die Regelung der NAFTA-Freihandelszone (denen Kanada/USA/Mexico angehören) nur noch bis Ende Januar’14 Zeit, Mexico – in unseren Falle nach Süden – zu verlassen. Denn man bekommt (nur wenn man per Schiff in die USA einreist!! – und das hatte uns niemand bei der Firma SEABRIDGE gesagt) nur 1 Jahr für diese ‚NAFTA’ – Zone Zeit. Das klingt erst mal lange, aber ist im Prinzip eine bürokratische Schikane, die nicht sein muss. Wir finden ja, dass Nordamerika etwas groß ist um in einem Jahr durch zu düsen. Gut, dass wir Yucatan, die Region um die Hauptstadt und viele der bekannten (schönen!!) Maya-Stätten und das Rückzugsgebiet der Monarch-Falter in den Bergen schon 2006 bereist haben. Das vielleicht auch als Erklärung für die, die sich etwas wundern, dass wir jetzt im Mexico relativ schnell nach Süden unterwegs sind. Vorübergehend, hoffen wir!!

Und damit sind wir im nächsten Bundesstaat Guerrero (wobei das u nicht mitgesprochen wird). Wir finden am Playa Troncones ein kleines handgeschriebenes Schild „RV-Park“, allerdings nicht in welche Richtung. Aber nach kurzer Suche finden wir einen kleinen Platz, wo gerade mal 5 Wohnmobile Seite an Seite stehen können. Wir rangieren unsere Kröte dazwischen und sind erst mal froh einen so schönen idyllischen Ort gefunden zu haben. Die Besitzer sind Amerikaner und können uns ein paar Tipps für die kommende Strecke geben.

Wir suchen schon eine ganze Weile eine offene Gasstation, aber leider finden wir auch hier in der Umgebung nichts.

Nach viel anstrengender Fahrerei, über dutzende Topes auf der Küstenstraße MEX-200, stehen wir abends in einer kleinen Seitenstraße am völlig chaotischen Ort Coyuca de Benitez. Wieder konnten wir trotz ganztägiger, intensiver Suche und auch Abstechern zu diversen Playa’s keinen (auch nur halbwegs sicheren, geschweige denn ruhigen!) Stellplatz ausfindig machen. Wir fragen kurz vor Einbruch der Nacht (es ist ja erst gg. 19 Uhr, aber schon duster) eine Gruppe von Security-Angestellten an einer Firma. Die wie immer schwer bewaffneten Privatarmee-Leute lassen uns freundlicherweise hier übernachten. Endlich Ruhe, im Dunkeln zu fahren hieße immer nahe am Achsbruch…Die Bullenhitze ist heut’ wieder so heftig, dass wir beim brutzeln in der Kabine schwitzen wie in einer gut geheizten Sauna. Es gibt Pazifik-Lachs mit Reis und einem abenteuerlichen, mexikanischen Bockbier, eine starke, dunkle Feiertagsedition. ‚Einfach länger’ die Tür aufzumachen ist verrückt, wir würden durch das Licht so von Faltern, Stechfliegen und Moskitos überfallen werden, dass wir uns kaum noch davor retten können.

Die Gegend hier zeigt noch deutlich die extremen und erschreckenden Spuren des Wirbelsturms, der erst im Herbst die Region um Acapulco verwüstet hat. Viele Brücken sind durch die Schlammfluten regelrecht weggespült und Häuser sind abgestürzt bzw. mitgerissen worden. Um die Flüsse rum gibt es hier immer noch viele Bilder der Zerstörung.

Kurz vor Erreichen von Acapulco sollte es an einer Halbinsel im Norden drei RV-Parks geben. Die Zufahrt über Coyuca de Benitez ist uns durch die Zerstörungen des Wirbelsturms, für unsere Größe, noch nicht möglich und wir nehmen den Südweg und merken schnell, dass von den 3 Camps auch nur noch eines ‚überlebt’ hat. Der „Acapulco Trailer Park“ liegt aber schön am Meer und ein kleiner Waschsalon ist auch um die Ecke. Morgens kommen frische Brötchen per Moped und auch der ‚Gemüsemann’ macht 2-3mal pro Woche am RV-Park halt. Hier treffen wir einige deutsche Langzeitcamper und ein Schweizer Paar. Später kommen dann auch noch 2 Fahrzeuge mit PanAmericana-Reisenden an und man kann wieder mal Bücher und Infos austauschen. Nach drei ruhigen und schönen Tagen vor Ort geht es für uns durch Acapulco. Wir konnten sogar mal unsere Propan-Gasflasche (nach ca. 5-6 Versuchen) wieder füllen.

Ja, Acapulco – wir meinen, der Glanz der 70er oder 80er Jahre als Jetset-Ziel der Stars und Sternchen ist dahin. Wir waren 2006 einige Tage in dieser Stadt unterwegs und haben im Hotel „Terramar“ in der belebten Altstadt gewohnt und einiges zu sehen bekommen.

Jetzt, mit Esmeralda, haben wir in der Metropole zwischen Glanz, Luxus und auch Chaos, Dreck und Armenvierteln keine richtige Möglichkeit, unser Fahrzeug auch nur halbwegs sicher unterzubringen. Die Meldungen der letzten Monate über die Lage in der Stadt sind auch nicht gerade berauschend. Aber mit Rausch und seinen Auswirkungen hat hier wohl einiges zu tun.

Ganz anders als vor 7 Jahren ist die Stadt augenscheinlich proppenvoll mit patrolierenden Polizei- und Armeefahrzeugen, letztere immer voll bewaffnet wie in einer Kriegssituation. Einen entspannten Eindruck macht Acapulco nun wirklich nicht, aber ein Weg drum herum wäre für uns ein Riesenumweg gewesen und ob in dem Sinne sicherer – fraglich! Bei Tage hat sich uns beim Reisen durch Mexico im Winter 2013/14 noch kein gravierendes Problem ergeben, nachts sieht die Sache (wohl auch durch die arg zerstörten Straßen in vielen Orten) anders aus.

Wir waren kaum richtig in Acapulco unterwegs (wir fahren dann eh’ schon immer langsam und defensiv!!), da sehen uns 2 Motorrad-Polizisten und winken uns sofort an die Seite. Wir sollen irgendwelche ‚Lights’ überfahren haben, allerdings waren die Beiden bis zu diesem Augenblick gerade intensiv mit „anderen Kunden“ beschäftigt. Alles ist ersponnen und erlogen und spätestens der Phantasiepreis von 4.000!!! Pesos Strafe zeigt, in welche Richtung es gehen soll. Wir verstehen plötzlich gar kein Wort spanisch und auch kein Wort Englisch mehr. Der Beamte will uns auf einmal „Helfen“ und NUR 2.000 Pesos (immer noch 150 US$) in bar, ohne Quittung von uns haben. Bereits von Beginn an triefen die Augen des tollen „Gesetzeshüters“ nur so vor imaginären Dollarnoten, wir aber haben kein Geld mehr. ATM kaputt. No Peso. Es dauert länger und wir sind über 50 bei 40 Dollar angekommen, das stecken sich die beiden Mopedbullen ein und verschwinden. Kein Vermögen für uns, aber eine fette Schweinerei für definitiv KEIN Vergehen unsererseits. Dann fahren auch wir weiter. Raub mit Nutzung der „Staatsgewalt“, immer wieder eine tolle Empfehlung für ein Land, das eigentlich dringend Touristen braucht und ein besseres Image.

Überall in Acapulco werden wir polizeilich gemustert und nur hier, in dieser Stadt haben wir ganz stark den Eindruck, Ausländer müssen bluten!! Wir sind kaum 10 km weiter, da hält uns der nächste Uniformträger an, diesmal allein und mit Dienstauto. Wir sollen eine Brücke überquert haben, über die wir angeblich nicht hätten fahren dürfen. Die Sache stinkt zum Himmel (!!!) – denn seit Minuten fahren wir inmitten von vollem Verkehr, LKWs, Bussen und auch anderen, schwereren Fahrzeugen – kein Mexikaner wird angehalten. Kein Schild hat irgendwelche Verbote gezeigt, da sind wir uns sicher. Pure Willkür und wieder sollen wir viel Geld bezahlen für KEIN Vergehen.

Wir haben langsam so gewaltig die Schnauze voll von diesem korrupten Pack, das wir voll auf stur schalten. Jedes spanische Wort würde die Situation ohnehin mehr komplizieren! Irgendwann gibt Mr. „Geld her, ihr Ausländer“ auf und wir sehen zu, dass wir diese abartige Stadt verlassen. Für heute reicht es. Solche Geschichten haben wir schon zuhauf gehört von anderen Reisenden, nun hat es auch uns mal erwischt. Wir können in der Airportregion noch einkaufen, dann nichts wie weiter in Richtung Puerto Escondido.

Es wurde uns gesagt, dass es in diese Richtung ca. 260 Speed-Topes gibt und in der Provinz Oaxaca heißen die Dinger dann komischerweise ‚Reductoren’. Wieder gibt es auf 2-3 Tagesetappen keine Plätze für WoMo’s und nix zum Zelten. An der Straße sind viele Zäune und alles führt zu irgendwelchen Grundstücken.

Im kleinen Städtchen San Marcos finden wir erst mal auch nichts, aber in einer der vielen kleinen, unbefestigten Seitengassen treffen wir Jose. Eine sehr, sehr arme Gegend. Wir kommen ins Gespräch und er erzählt uns, dass seine Mama und diverse Verwandte auch um die Ecken wohnen. Es sieht überall sehr verfallen aus, aber er meint, wir können hier stehen bleiben bis zum nächsten Morgen, no Problemo. Die beim Finden (nachmittags gegen 4) sehr ruhige Nebenstraße entwickelt sich in Laufe der nächsten Stunden seit unseren Eintreffen dort zu einem ‚gefühlten’ Jahrmarkt: Auf einmal passieren uns zig’ Autos, Mopeds und der scheinbar halbe Ort flaniert an uns vorbei. Es wird laut für die nächsten Stunden. Wir sind so eine Art Attraktion. Wir fühlen uns wie eine grüne Kuh im Pferdestall, aber alles geht einen geregelten Gang. Bald sind wir ein Teil des Ganzen und können nach Mitternacht zwischen Party, Hundebellen und Dauer-Hähne-Krähen sogar ein paar Stunden schlafen. Unsicher fühlen wir uns eigentlich nicht. Weiter geht’s.

Auch die Hotels in Pinotepa Nacional möchten keine Gäste (gegen Bezahlung!) auf ihren Parkplätzen haben. Wir fragen schon nur dort, wo es uns Platzmäßig einen Sinn macht, aber die Angestellten wollen/dürfen oder können nicht. Ein riesiges Land und kaum Möglichkeiten für Camping.

Wir finden immer wieder Hinweise für „Tourismus-Information“, aber kein einziges dieser Büros, Shops oder Info-Stände ist noch „am Leben“. Allesamt sind kaputt, leer stehend, verlassen und ohne Funktion. Gelassenheit ist eine schöne Sache, aber Ignoranz und keinerlei Interesse für touristische Belange begegnen uns leider immer wieder. Das ist aber keine reine Sammlung von negativen Sachen der letzten 4-5 Wochen, sondern leider momentan DAS Mexico, was uns seit einigen tausend Straßenkilometern immer wieder begegnet.

Wie wir schon 2006 bemerkten, auf einer ausführlichen Tour von der Halbinsel Yucatan an den Pazifik und am Golf zurück übers Hochland Mexicos, es gibt kaum, wenige oder besser gar keine Picknick-Plätze für Autofahrer. Einfach Möglichkeiten zum Anhalten und Pause machen sind extrem rar, nur die PEMEX-Tankstellen bieten sich an. Dies erst mal als reales Zwischenfazit, ohne nur die schlechten Seiten des gewaltigen Landes gesucht zu haben. Ein sehr großer Teil der Begegnungen hier in Mexiko verlief bisher immer freundlich, ob in Super-Mercados, an den staatlichen Gasolineras, oder Tortellerias, Panaterias, Lavarnarias – ihr merkt schon, es geht um Sprit, Essen, frische, meist süße Backwaren und Wäsche waschen.

Dann kommen wir nach Rio Grande. Das klingt nach einem größeren Knotenpunkt, ist aber eher ein kleiner Straßenort. Hier – und nur hier – finden wir eine richtige Armee von Tuk-Tuk’s als Taxi vor, wie man sie sonst eigentlich nur von Asien her kennt. Wir vermuten, dass sich hier ein Exil-Thai niedergelassen hat und Ort plus nähere Umgebung mit diesen kleinen Fahrzeugen ausgestattet hat. Und das gleich in reichlicher Stückzahl!

Der Ferienort Puerto Escondido ist uns noch in guter Erinnerung und liegt schön am Meer. Er ist relativ sauber und es gibt eine große Auswahl an Kneipen (man will ja nicht dauernd selber kochen!).

In diversen Foren, auch von Reisebekannten haben wir uns gemerkt, dass es hier 2 RV-Plätze geben soll - mit GPS-Daten etc. Aber auch diese Campings sind jetzt verschwunden, denn da, wo sie sein sollen, wuchert eine dichte Ansammlung von kleinen Hotels, Strandleben und Boutiquen wild vor sich hin. Nirgends kann hier ein Platz für Wohnmobile sein.

Erst nach einem halben Tag finden wir zufällig an der Ausgangsstraße einen augenscheinlich nicht mehr existierenden RV-Park. Der erste Eindruck ist, hier geht nix mehr, alles wie verlassen - „Es war einmal vor Jahren“. Die Nachfrage zeigt dann aber, dass es für zahlende Kunden doch noch die Möglichkeit gibt, sich auf die „Freistilwiese“ zu stellen. Ein Wasserhahn und eine Dusche funktionieren noch im scheinbaren Chaos. Es gibt (mit Einschränkungen) ein bisserl Internet und wir haben einen Platz für die nächsten Tage gefunden. Einen Wachhund haben wir auch, der jeden abgelegten und nicht ‚gesicherten’ Müllbeutel in seine Einzelteile zerlegt.

Wir sind ganz alleine hier und große Ansprüche haben wir schon lange nicht mehr. Haben wir Trinkwasser, können wir es ganz gut in unseren Reisemobil (h)aushalten! Den Stellplatz können wir gut für Erkundungen und Ausflüge in Puerto Escondido nutzen, das auf uns immer noch einen entspannten, quirlig-sicheren und gemütlichen Eindruck macht und wir können endlich mal ein wenig ausspannen.

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