Und weiter geht unser Weg nach Norden. Das Land der großen Lachsflüsse beginnt. Hier münden alle Flüsse in den Nordatlantik und im August ist Hochsaison und es werden diverse Lachsfeste gefeiert.

An starken Stromschnellen und großen Wassergefällen sind Lachstreppen entstanden, die es den Tieren ermöglicht, diese gewaltigen Steigungen zurück ins Laichgebiet zu meistern.

So zum Beispiel nördlich des Dörfchens Grong, in Namsen, wo die ganze Attraktion mit einem „Laksakvarium“ veredelt wurde. Überall begleiten uns Wasserläufe und Stromschnellen und die Berge sind in dieser Gegend weniger spektakulär.

Nördlich der Stadt Mo I Rana steigt die Straße wieder auf über 500 Meter an und die Bäume verschwinden innerhalb von wenigen Minuten Fahrt. Es gibt nur noch Krüppelkiefern, Sträucher, Moose und viel nackten Fels.

Wir sind am nördlichen Polarkreis angekommen! Der Parkplatz am Polarkreiscenter empfängt uns mit Nieselregen und Novembertemperaturen.

Wir schauen uns die vielen ‚Steinmännchen’ an, mit denen sich die Besucher aus aller Welt hier verewigt haben und zum Ausdruck bringen, dass sie wiederkommen möchten. Namensschilder, mitgebrachte Andenken, sogar tibetische Gebetsfahnen schmücken die Steintürmchen auf den Hügeln.

Zu wirklich unglaublichen Preisen kann der schlotternde Reisende, im Info- und Souvenirshop, einen Norwegerpullover erwerben. Sogar kleine Souvenir-Trolle haben hier ihren 4fachen Polarkreiszuschlag. Wer’s mag.

Wir genießen den besonderen Augenblick und bekommen für einige Minuten sogar einige Sonnenstrahlen durch die fetten Wolken geschickt. Auf geht’s ins Nordland.

Das Wetter ist wieder mal sehr feucht und aus Regenstunden werden Regentage. Wir übernachten an Fjorden und auf Waldlichtungen und oftmals sind die Möglichkeiten, in dieser nordischen Weite, geringer als man sich vorstellen kann. An vielen Plätzen sind die Wege versperrt, „Private“ ist fast immer noch der abgelegene Pfad und an den schönsten Plätzen sind eh meist Häuser oder Wochenendhütten zu finden.

Manchmal fährt man Kilometerweit an Meeresarmen, Fjorden oder Binnenseen entlang, auf einer Seite direkt Wasser und auf der anderen Seite steil aufragende Felsen oder zur Abwechslung mal Moorgebiete. Natürlich finden wir immer einen Platz und wenn es der kleine Flughafen von Mo I Rana ist, wo im strömenden Regen nur einige kleine Propellermaschinen laut knatternd über unsere Reise-Schildkröte fliegen. Nachts wird dann endlich Ruhe und am nächsten Tage weckt uns der morgendliche Erstflug garantiert.

Wir fahren auf Narvik zu und beschließen, die mittlere Fähre auf die Lofoten-Inselkette zu nehmen. Dies ist immer noch gewaltige Abkürzung zur Brückenverbindung viel weiter nördlich. Die erste, unterste Fährlinie zwischen Bodo und Moskenes „versank“ (für uns) in Sturzbächen aus Regen und war auch mehr als doppelt so teuer wie die Alternative: Wir stellten uns nach schöner Fjordumrundung weiter nördlich in Skutvik am Fähranleger an.

In diesem Falle waren die Informationen falsch und statt aller 2-3 Stunden Abfahrt merken wir schnell, dass das Schiff erst wieder am Abend, nach sechs, fahren soll. Auch viele andere Gäste waren überrascht, dass die Verbindung so dürftig ist. Wir hören sogar von (unbestätigten) Gerüchten, dass der Betrieb dieser Fähre eingestellt werden soll. Nirgends findet man Preisangaben für den Transport und am Hafen ist der Husky begraben, der alte ‚Onkel-Olav-Laden’ (denn: Emma ham’ wer nich) hat auch schon bessere Zeiten gesehen, denn viel hat er nicht zu bieten. Beim Abkassieren der Fährkosten kommt die nächste Überraschung für viele: Deutlich teurere Fährpreise als bei Infos/im Net angegeben. Als müde Begründung heißt es „Sommersaison“. Eine holländische Familie mit Camper muss mehr als doppelt so viel wie wir, nämlich über (!!) 1.400 Kronen berappen, nur weil ihr Fahrzeug knapp die 6 Meter-Marke überschreitet, wieder mal sind wir unter der ‚Schmerzgrenze’ der 600 Zentimeter. Als Bonus kommt noch eine 45 Minuten Verspätung obendrauf. Wir haben ja Zeit, aber manche Fahrgäste wirken echt sauer.

Nach fast 6 Stunden warten (das ist absoluter Rekord) geht es dann auf die zweistündige Überfahrt zu einer der schönsten Inselgruppen der nördlichen Halbkugel überhaupt. Die fetten Wolken werden vom Seewind weggeplättet und wir haben ein Panorama der Spitzenklasse als Entschädigung für das Warten und den vielen Regen der letzten Tage. Es hält einem kaum im warmen ‚Salong’, wie die Norweger schreiben, man muss raus in den kalten Wind und Fotos um Fotos machen, schon die Küste ist sehenswert.

Bald taucht die steile Lofotenwand am Horizont auf und die zackigen, schroffen Berge steigen auf über 1.000 Meter aus dem Meer auf, ein toller Anblick. Wenn es nicht eh schon recht frisch wäre, würde dieser Anblick jetzt dem begeisterten Globetrotter schon mal eine Gänsehaut über den Rücken jagen.

Ein lang erwartetes Reiseziel kommt langsam näher. Wir fahren als ersten Zwischenstopp das kleine Hauptdorf auf der gleichnamigen Insel Skrova an. Die Tour geht durch herrliche Schärengärten im Abendlicht, bis wir dann nach ca. 120 Minuten an unserem Ziel ankommen, das relativ zentral gelegene Svolvaer, einen der beiden Hauptorte der Lofoten.

Ca. 80 Inseln gehören zu den Lofoten und diese liegen 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises im Atlantik. Zwischen der Küste und der Inselkette liegt der Vestfjord. Im Süden der Lofoten, z.B. wenn man die Fähre von Bodo nach Moskenes nimmt, befindet sich eine der legendärsten und gefährlichsten Stellen der nördlichen Ozeane: der Malstrom. Durch Untiefen, Gezeiten, spezielle geografische Gegebenheiten bildet das Meer dort (auch für die moderne Seefahrt!) extrem gefährliche Wirbel und Strömungen, die schon von Jules Verne und Edgar Allen Poe in ihren Romanen beschrieben wurden.

Man ist gleich wieder an seine Jugendzeit erinnert, wo wir (beide) alle greifbaren Bücher, vor allem von J. Verne verschlungen haben. Die wirklich außergewöhnlichen Inseln, zwischen dem 67. und 68. Breitengrad, sind seit ca. 6.000 Jahren besiedelt. Wir versuchen uns vorzustellen, wie das Leben hier wohl ‚damals’ in aller Schwierigkeit und Einsamkeit abgelaufen ist, nur mit kleinen Booten und im Winter in monatelanger Dunkelheit.

Die wichtigsten Inseln sind heute alle untereinander mit Brücken und Tunneln verbunden. Das hat natürlich vieles vereinfacht, aber es bringt auch viel Verkehr (negativ) und Tourismus (positiv) auf die Inseln, dagegen verbessert es aber auch ganz entscheidend die Versorgungslage und hebt das Lebensniveau ins neue Jahrtausend. Langsam wächst der Baumbestand wieder, die Bewaldung hatte ja immer unter dem hohem Holzverbrauch für Schifffahrt und Heizmaterial gelitten. Die spröden, aber unwirklich schönen Inseln waren lange kahl und karg.

Ca. 24.000 Menschen leben jetzt auf der Inselgruppe und immer noch dreht sich alles um Fischfang und Verarbeitung, teilweise geht es auch um sehr große Meeresbewohner. Was wir hier morgens beim Entladen gesehen haben, sah uns sehr nach Walfleisch aus.

Natürlich fahren wir erst ganz nach Süden und besuchen auf diesem Wege einige der interessantesten Orte, die die Lofoten zu bieten haben. Am zweiten Tage besuchen wir Henningsvaer, welches man durch seine Lage auch das ‚Venedig der Lofoten’ nennt. Natürlich ist der Ort einige Nummern kleiner und einfacher wie die Stadt am Canale Grande, aber von der Lage her einmalig.

Um von einer Insel zu nächsten zu gelangen, hat man teilweise spektakuläre Brücken gebaut.

Wir haben lange gegrübelt, warum man Gras auf’s Dach pflanzt und unser Gedanke war eigentlich das es um Wärmedämmung geht, aber das man so die Futterknappheit in Norwegen bekämpft war uns neu. Wir haben uns allerdings auch nicht vorstellen können, wie sie mit dem Rasenmäher auf dem Dach rumlaufen. Nun wissen wir es Zwinkernd, es gibt manuelle RasenMÄHer.

Um einiges weiter südlich, abseits der größeren Verbindungsstraßen, liegt das Fischerdorf Nusfjord. Um dorthin zu gelangen, fährt man eine Stichstraße um einen langen Fjord und durch enge Täler: Am Ausgang der tief eingeschnittenen, steilen Täler liegt der „Museumsort“ Nusfjord. Heute steht es als Gesamtkunstwerk unter Denkmalschutz.

Wir finden einen der schönsten und spektakulärsten Stellplätze für die kommende Nacht und Esmeralda kämpft sich einen steilen Berg rauf. Der ganz offizielle Parkplatz ist oberhalb des Ortes und des Fjordes gelegen und es gibt einen großartigen Überblick über die tolle Landschaft.

Wieder einmal sind wir geneigt anzunehmen, eines der ‚schönsten Enden der Welt’ gefunden zu haben. Zugegeben: Davon gibt es glücklicherweise viele. Der alte Krämerladen scheint einem Hitchcock-Film entsprungen zu sein. Alles, inklusive dem Verkäufer, seinem Outfit und seiner riesigen Registrierkasse, ist ein Original aus vergangener Zeit - nur die Preise leider nicht, aber wir sind ja gut ausgerüstet. Unser Tipp: Wer einmal die Lofoten besuchen sollte und wirklich außergewöhnliche Orte sucht, sollte Nusfjord und seine Umgebung unbedingt ansehen.

Die nächsten Tage geht es über viele Brücken ganz zum Ende der Straße, auch ein wirklich verrückter Tunnel ist dabei. Er verbindet die Inseln Vestvagoy und Flagstadoya miteinander. Dieser Tunnel führt unterm Meer entlang und geht ungewöhnlich steil nach unten. Die Röhre geht mit 8-9 % Gefälle in den Meeresboden um nach einem Knick, relativ genau in der Mitte, wieder als steile Steigung nach oben zu führen. Man hofft dort unten ganz besonders, dass sein Fahrzeug durchhält und keine Panne passiert, von örtlichen Erschütterungen der Erdkruste mal ganz abgesehen… Wieder wohlbehalten am Tageslicht angekommen, entschädigt den staunenden Reisenden das Panorama der nächsten, großen Inseln.

Wir düsen weiter südlich in das, auch fantastisch gelegene, Reine. Der Ort wird als einer der schönsten der Inselgruppe bezeichnet, denn die Lage an einem Naturhafen - von drei Seiten von Felstürmen umgeben - ist auch echt sehenswert.

Kleiner Zwischenruf zum Thema Gerstensaft: In mehreren Reiseführern, beim ADAC und auch in diversen anderen Printmedien wird/wurde behauptet, dass es so eine Sache ist mit dem Bier im Lande. Und das es dieses nur ganz selten oder gar nicht oder nur in speziellen Läden gibt (für Wein und Hochprozentiges stimmt das ja). Aber: Es ist vollkommen unnötig größere Mengen an Bier ins Land zu schleppen, die obengenannten Reiseführer übertreiben ohne Ende. Es gibt nahezu überall, in jeden Supermarkt (Stadt und Land!!) reichlich Auswahl an Hopfengetränken jeder Qualität und in größeren Shops auch internationaler Herkunft. Letzteres natürlich schon teurer, aber wer weit weg von zu Hause unbedingt „SEIN“ Lieblings-Bier trinken möchte, muss halt etwas mehr blechen. Und: in Kneipen, Restaurants muss man diese Preise (ähnlich wie bei uns in Germany) schon mal je nach Niveau mit 3 bis 6 multiplizieren, das haut dann richtig rein. Bei Wein leider eher mal 8 bis 12. Aber der (Bier-) Selbstversorger hat keine Probleme, es ist alles im goldgelben Bereich. Prost!

Vorbei am Fähranleger Moskenes erreicht man dann den Ort mit der weltweit kürzesten Bezeichnung: A. Und auch das Ende der E10.

Ein großer Parkplatz, ein Souveniershop und Treffpunkt vieler Weltenbummler bildet das südliche Ende einer (Auto) – Reise auf den Lofoten.

Die Inseln ziehen sich mit ihren, manchmal fast senkrechten, Bergen noch einige Kilometer weiter nach Süden und überall stehen die typischen Holzgerüste, auf denen zur Saison die Dörrfische zum Trocknen hängen. Der entsprechende Geruch empfängt uns vor allem in Reine. Sobald man in die Ortschaft einfährt, hat man den dringenden Eindruck, mit dem Kopf zuerst in eine, alte UND große UND einige Tage, offenstehende Fischdose gestopft zu werden. Ein sehr intensives Aroma schafft Geruchskino vom Feinsten und die Spezialität der Region hängt dann zum ‚Reifen’ schon recht lange an der Meeresluft. Mahlzeit! Leider müssen wir unseren geschätzten Lesern dieses Nasenerlebnis vorenthalten und hoffen auf deren Phantasie!

Auf dem Weg nach Norden machen wir noch einen kurzen Stopp in Moskenes. Wir wollen uns den kleinen Hafen anschauen, wo man von Bodo aus, durch den legendären Malstrom (siehe oben), ankommt.

Wieder auf dem Weg nach Norden begegnen wir einige Male zufällig Gertrud und Reinhard aus dem bergischen Lande. Immer wieder sehen wir uns, seit Nusfjord, an den verschiedenen Highlights der Südlofoten. Die beiden laden uns in ihr gemietetes Ferienhaus ein und wir Vier verbringen einen sehr schönen Abend zwischen Lachs, Rotwein und Reisegeschichten. Nochmals vielen Dank an dieser Stelle an euch Beide!!

Viele der Falunrot gestrichenen (ehemaligen und umgebauten) Fischerhäuser, oft in wunderbarer Lage, werden hier an Durchreisende vermietet. Natürlich eine gute Einnahmequelle – irgendwann wird sie vielleicht sogar das Fischgeschäft als Gewerbe Nummer Eins ablösen. Es sind nicht nur die Wohnhäuser in diesem Farbton gestrichen, auch Museen oder andere öffentliche Gebäude.

Der folgende Tag wird für uns Wettermäßig auf den Lofoten der Beste. Ein strahlend blauer Himmel und tolle Fernsicht ermöglichen natürlich auch bessere Fotos und vor allem einem Gesamteindruck, der seinesgleichen sucht.

Zwischendurch ging unsere Schildkröte stark in die Eisen, denn der Anblick ließ uns vermuten, dass wir uns verfahren hatten und das auf einer Insel. Die Gruppe schottischer Highland-Rinder fühlt sich hier auch sehr wohl und das ganz ohne Zäune!

Auch die Inseln nördlich der beiden Hauptorte Lekness und Svolvaer überbieten sich gegenseitig mit einmaligen Landschaftsansichten. Die beiden langgezogenen Austnes- und Sloverfjord‘s bieten viele Motive. An ihren Ausgang bzw. Ende im Norden hat man, nach wieder mal abenteuerlichen Tunneldurchführungen, einen Blick auf die, nördlich der Lofoten liegende, Westeralen-Inselkette.

Schneebedeckte Berge im August und tiefblaue Fjorde mit einer unglaublichen Wasserqualität. Es gibt sogar immer wieder kleine Sandstrände am Weg. Das Wasser ist glasklar und von der typischen türkisen Färbung, wie man es eigentlich eher in der Karibik oder in der Südsee erwartet hätte. Nur die Temperatur in diesem besonders kühlen Sommer hat wenig mit Kuba oder Tahiti zu tun. Einige paar Mutige baden dann bei Lufttemperaturen von ca. 12 Grad und das Wasser ist deutlich darunter, eher Neopren-Wetter.

Nach dem Örtchen Hanøi (Ja, simmer denn scho wieder in Vietnam? Zwinkernd) geht die Piste von der Küste weg in die Berge und wir suchen uns einen Platz an der Abzweigung zu den Westeralen, mitten in einem großen Talkessel. Wir wollen die Wetterentwicklung abwarten.

Und wieder hat der berüchtigte, norwegische Tunnelwurm in voller Schönheit zugeschlagen, hat gewühlt und gebuddelt, kilometerweise Hügel, Berge und riesige, fast unbewachsene Granitmonstren durchfressen, um seine kurvigen Engerling-Röhren zu basteln. 5 bis 6 Kilometer kommen schon immer wieder mal vor (kürzere sind kaum noch gezählt). Das alles summiert sich dann zu einer Gesamtlänge, das wir (insgesamt) den hell-dunkel wechselnden Eindruck haben, eine Ost-West-Deutschland-Durchquerung eben mal unter der Erde bewältigt zu haben. Was für ein immenser Aufwand und welche gewaltige Arbeit steckt dahinter, diese Verbindungen zu bauen! Unsere tapfere Wohn- und Reiseschildkröte mutiert zum Maulwurf und ist immer wieder froh, das Nordlicht eines kaum endenden Tages zu erreichen, denn hier oben bleibt es nachts, Anfang August, immer noch dämmerungshell.

Als sich am nächsten Tage leider alles zugezogen und fett grau regnerisch zeigt, fahren wir erst mal in Richtung Festland und der Stadt Narvik. Die folgenden Tage schlägt es mit einem feuchten Wolkenband mal wieder richtig zu und es schüttet in Strömen.

Wir beschließen, über die nahe Grenze ins schwedische Lappland zu reisen und verabschieden uns von der langen wie auch phantastischen, sehr abwechslungsreichen norwegischen Küste. Wir werden auf den Wege nach Finnland noch den ‚hohen Norden’ des schwedischen Nachbarn durchqueren. Unsere Erwartungen in Bezug auf die norwegischen Traumlandschaften wurden noch übertroffen und zum Nordkap müssen wir nicht unbedingt fahren. So geht die Reise an einem Punkt ca. 300 Kilometer nördlich des Polarkreises langsam wieder nach Süden. Bis bald.

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Schweden 08/2012