Globetrotter sind oft sensible Minimalisten
mit Improvisationstalent, rasant pendelnd
zwischen Genuss und Verzicht.
Das Unbekannte suchen sie sinnlich zu
erfahren. In New York oder im tibetischen
Grenzdorf, bei Nomaden oder arabischen
Händlern ist es ihnen ein Vergnügen,
sich zurechtzufinden.
Pleite, das Gepäck im falschen Flugzeug, krank, die Papiere unleserlich, vor geschlossenen Grenzen: Je kniffliger die Aufgabe, desto befriedigender die Lösung für die Experten in lebenspraktischer Selbstbehauptung.
"Im Menschen ist etwas, das stärker ist als er, das ihn Wege gehen lässt, die ohne Ziel scheinen. Dennoch ist glücklich, wer auf ihnen geht."
Alexandra David-Neel


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