13.01.2004 – 31.01.2004 Thailand

Wir sind weiter mit dem Bus über mehrere Umsteige-Stationen nach Süden, denn unser nächstes Ziel ist die Insel Koh Chang, in Thailand. Im Jahre 2004 war Koh Chang immer noch recht ursprünglich, soweit man das sagen kann, keine großen Hotelburgen, dafür eine Klinik für Notfälle. Eher kleinere Bungalows, Hütten am Strand von einfach bis incl. Klima-Anlage und immer mal schön gelegene Restaurants. Die Küstenstraße führt über Berg und Tal und nach der üblichen Suche hatten wir ein Quartier gefunden wo wir noch ca. 2 Wochen unsere Asien-Reise auf Koh Chang ausklingen lassen.

Die Rückreise ging dann wieder über die Siamesische Metropole am Chao Phraya River, Bangkok und ist nach wie vor eine der wichtigsten Adressen für Beginn und Ende einer Tour durch Indochina.

Wir hatten noch ein paar Tage Zeit bis zu unserem Heimflug und so beschlossen wir, noch einen 3 Tages-Ausflug nach Kanchanaburi zu unternehmen. Für die kommenden Tage war nochmal richtig was zum Anschauen und Erleben angesagt. Die Brücke am Kwai plus einem Kriegsmuseum, Höhlentrekking und für die Nacht eine Bambushütte im Elefantencamp. Am nächsten Tag machten wir erstmal Elefantenreiten und danach Bambusfloßrafting (bei gaaaanz ruhigen Gewässer). Es kam noch ein Zugfahrt an der berüchtigten Todesstrecke bis zur Brücke am Kwai und ein Besuch im berühmten Tiger-Tempel, dem Wat Pa Luangta Bua-Kloster. Für mich persönlich ein sehr schöner Besuch, da ich Katzen in jeder Größe liebe und sie da auch mal streicheln durfte.

Leider hieß es irgendwann Abschied nehmen und unseren Flug über Abu Dhabi sollten wir nicht verpassen.

Zurück, im noch kühlen Deutschland heißt es durchatmen, sortieren, auswerten und unsere bisher größte Reise in Fotos und DVDs zusammenfassen. Mit Unterbrechung in der Heimat waren wir von November 2002 bis Ende Januar 2004 unterwegs. Die Tour sollte ursprünglich ein wenig länger gehen, wir waren aber durch Probleme mit unseren Untermieter (in Unterschleißheim) leider gezwungen, unseren Trip etwas 'abzukürzen'. Anyway. Alles in allem war diese Reise, fast 2 mal um den Globus, das Beste, was wir bis dahin gemacht haben, die Menschen, Erlebnisse, Eindrücke, Landschaften, die verschiedenen nationalen Küchen werden uns wohl für den Rest unseres Lebens begleiten.

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