Von Vancouver Island in die Rocky Mountains

(unsere Reiseroute)

Es war wieder an der Zeit für eine Reise über den großen Teich. Dieses Mal zu Viert mit Tina, Gunnar und uns Beiden. Da wir schon lange nicht mehr in Kanada und im Nordwesten der USA waren, haben wir uns gemeinsam für eine Rundtour von Seattle über Vancouver (und Island), nach Kamloops entschieden. Weiter ging es zu den Kanadischen Rockies (mit Jasper und Banff N.P.), zu den Kootenay Rockies und nach Süden über den internationalen Peace NP (Waterton/Glacier NP) zurück über Mt. St. Helens NP und Olympia nach Seattle.

Unser Reisebüro mit Elfi Uhl und Ihrem Team, dass uns seit vielen, vielen Jahren schon die besten Verbindungen bucht (und auch während unserer ersten Weltreise unterstützend betreute), hatte es diesmal etwas schwieriger, für uns einen günstigen Flug und Mietwagen rauszusuchen. Dabei ist eine Verbindung von München, Frankfurt/Main über Portland nach Seattle rausgekommen. Zurück ging es von Seattle über Chicago und Düsseldorf nach München. Was man nicht alles auf sich nimmt, um auch die Kosten im verträglichen Rahmen zu halten.

Unsere Freunde kamen Freitagabend nach der Arbeit zu uns nach Unterschleißheim, wo wir noch, traditionell vor einer Reise, zu unserem Lieblingsitaliener „DaRocco“ gegangen sind. Nächsten Morgen mussten wir 4 Uhr in der früh aufstehen, denn 4:47 Uhr ging unsere S-Bahn zum Flughafen raus. Der Check Inn ging schnell, so dass wir noch etwas Zeit für einen Frühstückskaffee hatten, bevor unser Inlandflug pünktlich 7:05 Uhr !!! (auch nicht immer gegeben) nach Frankfurt/Main abhob. Da wir StarAlliance gebucht hatten, brachte uns die Lufthansa auch bis Portland/Oregon und von da aus ging es mit einer kleinen Propeller-Maschine der United Airlines nach Seattle. Über das Fliegen an sich muss man nix weiter sagen, denn es ist nur noch Mittel zum Zweck um zum Ziel zu kommen. Der Service ist mal gut und mal weniger gut Lächelnd, aber eigentlich ist das stundenlange rumsitzen nur anstrengend und das sah man uns auch an. Heidi konnte wohl nicht so richtig schlafen.

Da wir ja diesmal zu Viert unterwegs sind, haben wir uns für ein etwas größeres Auto entschieden und einen Chrysler Van bei Triffty abgeholt. Unser Weg führte uns für den ersten Tag bis Lynnwood, wo wir ein „Motel 6“ enterten. Nach einem schnellen Einkauf und Abendessen beim „Mongolen Grill“ sind wir nur noch umgefallen. Diese Restaurants sind ja bekannt für ihre üppigen Büffets, und so ist jeder für sich reichlich satt.

Der nächste Morgen begann toll, denn seit Langem sind wir wieder mal in unser Lieblingsfrühstücksrestaurant, bei „Dennys“ eingekehrt. Danach konnte unser Urlaub so richtig starten.

Es ging auf die Interstate Highway „5“ nach Norden und mit den üblichen Fragen nach Waffen und Alkohol über die kanadische Grenze. Das tolle an USA und Kanada sind die meistens sehr gut geführten und ausgestatteten Visitorcenter. Man findet sie in jedem Ort, an den großen Verbindungsstraßen und auch wenn man die Grenzen übertritt, egal ob Staats-, Bundesstaaten- oder Provinzgrenzen. So auch hier an der kanadisch/amerikanischen Grenze. Wir haben uns mit aktuellen Unterlagen für die kommende Strecke ausgestattet, sowie Zeltplatzinfos besorgt.

Aus dem Hwy „5“ in den USA wurde automatisch der Hwy „99“ und dieser führt direkt nach Vancouver Downtown. Nach erfolgreicher Suche eines Zeltplatzes in White Rocks (nahe der Grenze) sind wir logischerweise nach Vancouver und zur Waterfront losgezogen. Da es Sonntag ist, war der Verkehr etwas angenehmer und es gibt reichlich Parkplätze. Die Sonne scheint und wir genießen den schönen Tag an der Waterfront und im Stadtzentrum.

Auch der nächste Tag steht voll im Zeichen von Vancouver.

Diese Stadt hat ein besonderes Flair und wir besuchen auch noch Chinatown und überall sehen wir die schön gestalteten Adler.

Nächsten Tag geht es mit der Fähre von Tsawassen (südlich von Vancouver) rüber nach Swartz Bay auf Vancouver Island. Die Passage führt durch Indianerreservate und an vielen Inseln vorbei und dauert ungefähr 1 ½ Stunden. Die Insel hat eine Fläche von 31.285 qkm und ist damit die größte Pazifikinsel Nordamerikas.

Die Hauptstadt von British Columbia ist Victoria und liegt ganz im Süden der Insel. Hier leben (allein im Stadtgebiet) über 80.000 Menschen und der ganze Großraum umfasst bereits mehr als 353.000 Menschen. Die Stadt ist recht überschaubar und am Parlamentsgebäude steht man bereits mitten im Zentrum.

Eine sehr schöne Attraktion sind die Totempfähle im Thunderbird Park. Ein Künstler erweitert die Sammlung der Totempfähle jedes Jahr.

Nach einem Stadtrundgang und etwas Shopping ging es nach Norden auf dem Scenic Hwy. Dieser führt, immer der Landseite zugewandt, durch schöne Ortschaften wie z.B. Chemainus.

Der Ort ist schon was besonderes, mit seinen vielen Wandgemälden. Hier wurde vor einigen Jahren begonnen, sämtliche freien Häuserwände und Fassaden künstlerisch mit großflächigen Bildern zu verschönern. Eine nette kleine Gemeinde, wo an diesem Tag auch noch Markt ist.

Die zweitgrößte Stadt auf Vancouver Island ist Nanaimo mit fast 80.000 Menschen und auch hier gibt es die Möglichkeit, Souvenirs zu kaufen oder Ausflüge zu unternehmen.

Wir suchen uns im Rathtrevor Beach Provincial Park einen Platz und gehen mal das Meer antesten, aber nicht zu sehr… Zwinkernd.

Auf dem Weg nach Port Alberni haben wir noch einen Abstecher in den McMillan Provincial Park gemacht. Hier kann man sich die Füße vertreten und Cathedral Grove und Douglastannen bewundern. Diese Tannen können bis zu 800 Jahre alt werden und 75 m hoch wachsen und dominierten früher mal den Waldbestand der Insel, bis die Holzindustrie anrückte.

In Port Alberni haben wir uns, nach einem Ortsrundgang, noch eine besondere Delikatesse gegönnt, es gab geräucherten Jerki Salmon und natürlich mussten wir den probieren. Am Ende war das soo lecker, das wir schon bereuten, uns nicht mehr mitgenommen zu haben, aber ca. 100g kosten schon mal 4-5 Dollar!

Auf dem Rückweg zur Highway 19 haben wir noch einen Abstecher zum Qualicum Provincial Park gemacht, wo ein schön gestalteter Wanderweg am Little Qualicum River mit seinen Cascaden und Stromschnellen entlang führt.

Zurück aufs Festland ging es von Nanaimo aus in ungefähr 2 Stunden nach Tsawassen.

Wir sind auf der Straße Nr. „1“ Richtung Hope, allerdings sagt uns die Stadt nicht sehr zu, außer dass sie in einem Talkessel liegt und sich die Berge ganz dicht an die Ortschaft „schmiegen“. Unser Weg führte uns weiter bis Yale und das einzige vorhandene Motel hatte gerade noch 1 Zimmer übrig. Auch wenn das Motel Yale direkt am Hwy und der Zugstrecke liegt, auf dem nahe gelegenen Zeltplatz wären wir direkt an den Gleisen gewesen und das bei den langen und vor allem lauten Zügen. Was uns tagsüber noch nicht so aufgefallen ist und eigentlich meist spektakulär ausschaut, ist uns nachts ziemlich auf den Geist gegangen. So nah an der Zugstrecke rattern und poltern die Waggons ziemlich laut und ewig hört man in dem schönen Fraser-River-Tal die - gefühlten kilometerlangen – Züge rumpeln. An jedem unbeschrankten (oder auch beschrankten) Bahnübergang muss er sein Kommen lange vorher lautstark verkünden. Auch dies kann man noch lange im kleinen Motel Yale hören, aber wahrscheinlich auch in jedem anderen auf der Strecke. Das ist was für harte Eisenbahnfans, die Züge fahren ‚gefühlt’ direkt durch das Zimmer! Stirnrunzelnd.

Den nächsten Morgen haben wir, Richtung Boston Bay, in einem ganz besonderen Restaurant gefrühstückt. Die komplette Einrichtung, angefangen bei den Tischdecken über die Wandbilder bis zu dekorativen Staubfängern, haben mit Elvis Presley zu tun. Die Besitzer müssen große Fans sein! Aber die Kneipe macht was her, ist sehenswert und nicht so 08/15, wir viele andere ihrer Art an den Straßen.

Weiter nördlich, in Lytton, wo der Fraser River und der Thompson River zusammenfließen, biegen wir Richtung Cache Creek ab und folgen dem Hwy Richtung Kamloops. Das Wetter ist bis dahin immer etwas durchwachsen gewesen und erst bei Kamloops wurde es schöner und vor allem trockener. Die Gegend ist an sich sehr trocken, da die großen Bergkämme auf beiden Seiten den Regen etwas abhalten. Für uns ist es gut. In Kamloops haben wir im hiesigen Walmart (sehr schön auf dem Berg gelegen) eingekauft und sind noch bis Clearwater gefahren.

Von Clearwater aus wollen wir weiter in den Wells Gray Provincial Park. Dieser Park ist 5.400 qkm groß und zum großen Teil noch unerschlossene Wildnis. Wir möchten zum Helmcken Falls, der spektakulär 137 m in die Tiefe stürzt. Der kleine Wanderweg und auch die Aussichtsplattform waren sehr schön und es wäre noch schöner gewesen, wenn uns nicht permanent die Moskitos geärgert hätten. Die Krönung unseres Abstechers in den Park, war ein Schwarzbär, der uns geradewegs vors Auto lief (Nun, glücklicherweise lief er vorbei...).

In Clearwater haben wir eine deutsche Bäckerei mit der Sachsenflagge vor der Tür entdeckt und beschlossen, dass wir die beworbene „Sächsische Bratwurst & Bun“ (Brötchen) testen müssen. Fazit: Sehr gut!

Den nächsten Tag ging es über den Mt. Robson Provincial Park in den Jasper National Park.

Die Übernachtungssuche in Jasper gestaltete sich schon etwas schwieriger und zufällig fanden wir noch eine kleine Ferienwohnung mit Küche. Damit mussten wir uns um unser Abendessen auch keine Gedanken machen, denn es sollte Lachs geben.

Wir machten einen Abstecher zum Maligne Lake (wo uns 1994 ein Elch unterwanderte) und zum Medicine Lake. Dieser See hat keinen „Abfluss“, denn das Wasser versickert über Karsthöhlen und kommt erst nach einigen Kilometern wieder rauf ans Tageslicht. Auf dem Weg zu den Seen trödelte eine große Gruppe Bighornschafe über den Weg und auch ein kleiner Schwarzbär ließ sich bewundern.

Der Maligne Canyon lässt sich schön bewandern. Der Wanderweg führt über 4-5 Brücken (je nach Strecke) hin und her über den Maligne River, der tief unten durch die enge Kalksteinschlucht sprudelt.

Nach einem Stadtrundgang durch Jasper geht es für uns weiter nach Süden. Wir besuchen zuerst die Athabasca Falls …

… und danach die Sunwapta Falls bevor es auf den Icefield Parkway geht.

Der erste Weg sollte immer zum Icefield Info Center gehen, wo ein Film und Ausstellungen über die Gletscher informieren. Wir verkneifen uns die Tour mit einem Ice Explorer Specialbus, der bis auf den Gletscher hinauffährt, wo man sich dann für ein paar Minuten die Beine auf dem Eis vertreten kann. Anschaulicher fanden wir den Wanderweg vom Parkplatz zur Eiszunge des Athabasca Gletschers, denn auf dem Weg wird der heftige Rückgang der Eiszunge mit Jahrestafeln verdeutlicht. Das komplette Columbia Icefield ist ca. 325 qkm groß und durch die Höhenlage wird es selbst im Juli kaum über 15 Grad Celsius. Bei schlechtem Wetter soll es schon mitten im Sommer geschneit haben.

Aus Mangel an bezahlbaren Übernachtungen im Ort Lake Louise (alles ist auf reiche asiatische Touristen ausgelegt) mussten wir nach Golden ausweichen, eine Ortschaft ohne besonderem Flair, allerdings hat man von oben einen Blick auf die 4.000 Einwohner große Stadt, und es gibt in Golden reichlich Unterkünfte und auch Restaurants.

Wir fahren wieder zurück in den Banff National Park und noch einmal (wie 1994) zum Lake Moraine, dessen Zufahrt verbessert wurde. Wo somit jetzt auch mehr Verkehr ist, da der Park dementsprechend viele Besucher anzieht.

Weiter geht es zum Lake Louise mit seinem Fairmount Chateau Lake Louise, wo auch heute noch Busladungen ankommen. Das Panorama ist ja auch sehr schön. Diese Kulisse lädt genauso zu einem Fotorausch ein. Leider war es bei unserem Besuch vor Ort etwas kühl, so dass wir uns für heiße Quellen entscheiden.

Auf unserem weiteren Weg nach Süden kommen wir in Radium Hot Springs durch und machen da einen ausführlichen Stopp in den heißen Becken. Danach benötigt man nur noch eine gute Matratze für das müde Haupt.

Auf dem Weg in die Kootenay Rockies machen wir noch einen kleinen Umweg in die wohl bayrischste Stadt in weiter Umgebung, nach Kimberley. Hier wird wirklich Bavarian Style gepflegt und es gibt am Platzl doch tatsächlich Sauerkraut und Bratwürstel. Auch wird in der 6.200 Einwohner zählenden Stadt das Oktoberfest zelebriert. Wir sind zur falschen Zeit da.

Nach kleinen Zwischenstopps in Cranbrook und Creston führt uns die 3A nach Norden und immer schön am Kootenay Lake entlang. Die ganze Gegend an den und um die Kootenay Rockies ist atemberaubend schön und eine schöne Alternative zu den Bergen um Jasper und Banff.

Es gibt keine Brücke über den Kootenay Lake und um auf die andere Seite zu kommen, kann man die Fähre von Kootenay Bay nach Balfor nehmen. Dauert ungefähr 45 min und kostet absolut nix. Die Fähre wird vom Bundesstaat British Columbia gesponsert.

Laut Reiseführer soll der Ort Kaslo mit seinen heute noch 2.100 Einwohnern sehr schön sein. Ende des 19. Jhd. war es mal eine blühende Silberminenstadt, heute ist leider nicht mehr viel von dem übrig. Man lebt ein wenig von der Vergangenheit. Oder fährt als Vierbeiner Jeep!

Der Hwy 31A führt uns durch die Selkirk Mountains nach New Denver am Slocan Lake. Viele Serpentinen und kleine liebevoll gestaltete Orte liegen am See entlang nach Süden.

Um die Runde abzuschließen, sind wir wieder bis Creston und Cranbrook zurück und weiter auf der Nr. 3 nach Osten gefahren.

Auch diese Strecke hat viel für den Fotografen übrig. Das Wetter spielt mit und wir besuchen den Waterton Lakes National Park. Einer der großen, landschaftlichen Höhepunkte im gesamten nordamerikanischen Westen!

Der Waterton Lakes (Kanada) und der Glacier National Park (USA) sind mittlerweile ein Länderübergreifendes Projekt geworden und heißen zusammen „Waterton Glacier International Peace Park“.

Um in den Glacier National Park zu kommen, müssen wir erst mal die nächste Grenzstation erreichen, denn trotz des International Peace Parks, kann man nicht einfach innerhalb der Parkgrenzen auf die andere Seite wechseln. Denn Bär und Co. machen keine Grenzkontrollen. Die wechseln schließlich ohne Pass die Seiten. Nach dem üblichen Frage- und Antwortspiel können wir wieder in die USA einreisen und sind in Montana. Wir durchqueren auf dem Weg zum Glacier Nat. Park die Blackfeet Indian Reservation.

Wir überqueren den Logan Pass (mit 10.052 ft) auf der „Going to the Sun Rd.“ und hätten gern im Park übernachtet, aber im Sommer sollte man Plätze vorbuchen. Auch wenn sie noch so einfach ausgestattet sind (ohne Dusche usw.) meist sind sie voll belegt.

Also mussten wir bis Kalispell düsen. Von da aus ging es immer schön am Flathead Lake entlang nach Süden.

Ein Teil der Strecke geht durch das Flathead Indian Reservat und weiter am Flathead River, wo wir einen schwimmenden Elch beobachten konnten.

Zwischenstopps in malerischen kleinen Ortschaften gehören dazu. Manchmal wirken diese „Villages“ wie aus einer anderen Zeit. Die Autos und die moderne Reklame stören das Bild allerdings ein wenig.

Für die Nacht wird uns ein malerischer Forest-Zeltplatz am Coeur D’Alene Lake in der Beauty Bay empfohlen. Wir sind im Bundesstaat Idaho angekommen, der amerikanischen Kartoffelhochburg, wie man auch auf manchen Autonummernschildern erkennen kann.

Auf dem Weg, an der I90, liegt der Ginkgo Petrified Forest State Park. Die Gegend wirkt staubtrocken und fast baumlos, trotz des Flusses, den wir auch überqueren müssen. Nach den dichten Wäldern und der Seenreichen Gegend mit den gar nicht so weit entfernten, schneebedeckten Bergen wundert man sich hier immer wieder über die abwechslungsreiche Landschaft. Wir stehen Stunden später in einer regelrechten Trockenwüste!

Wir beschließen, die US12 Richtung Westen zu nehmen und damit eine landschaftlich sehr schöne Strecke zu probieren. Ein Ausblick auf den Mt. Rainier ist uns auch vergönnt.

Wir machen in kleinen Ortschaften an der Strecke Station, bevor es in die Hauptstadt von Washington State geht, und bewundern die Kreativität mancher Künstler.

Es sind Ferien und das merkt man in Olympia, der Hauptstadt von Washington. Der Vorteil an den Ferien ist, dass wir uns in Ruhe das Capitol anschauen können, denn das geht meistens nicht so einfach, wenn irgendwelche Tagungen laufen. Aber so können wir uns sämtliche Räumlichkeiten und sogar das Büro des Gouverneurs anschauen. Danach ist noch ein kleiner Stadtrundgang durch die Universitätsstadt angesagt.

Die letzten beiden Tage unserer Reise haben wir noch in Seattle verbracht. Die Stadt ist toll und wir besuchen (wie wahrscheinlich tausende andere Touristen) den Farmers Market mit seinen berühmten Marktschreiern. Was man allerdings hier sofort merkt, sind die Touristen-Preise.

Schön war’s, fanden wir und wie immer zu kurz. Das ist dann aber meistens so, und so auch ein Grund, nach Möglichkeit irgendwann mal hierher wiederzukommen, vielleicht auf einer anderen Route.

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